Rumänien muss im ersten Spiel der EM- Endrunde ausgerechnet gegen Gastgeber Frankreich ran. Der letzter Test der rumänischen Nationalmannschaft ist damit der entscheidende letzte Einblick für Trainer Iordanescu, wer sich seinen Startplatz wirklich verdient hat.

Iordanescu benennt finalen Kader – Maxim nicht dabei

salajean
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Dass die Ausbootung aus dem finalen Kreis der Auserwählten für manchen Spieler eine ziemlich schwer zu verkraftende Trainer-Entscheidung ist, mag nachvollziehbar sein. Jedoch soll es zwischen Rumänien-Coach Anghel Iordanescu und Alexandru Maxim von Absteiger VfB Stuttgart mächtig geknallt haben. Maxim verließ nach der Mitteilung, er sei nicht dabei, direkt das Trainingslager in Italien. Sein Berater behauptet, dass man sich nicht sicher sein könne, ob Iordanescu etwas gegen Maxim habe oder nicht. “Iordanescu tut komische Dinge!”, so der O-Ton des Beraters.

Davon abgesehen ist die rumänische Spielerauswahl, die sich als Zweiter hinter Nordirland für die EM qualifiziert hat, grundsätzlich gut und kompakt besetzt. Die Gruppe F überstand man ohne eine Niederlage, das letzte Testspiel gegen den deutschen Endrundengegner Ukraine verlor man jedoch 3:4.

Die Rumänen können Offensiv wie Defensiv auf kompakte und technisch versierte Spieler bauen, von denen jedoch keiner wirklichen, internationalen Starstatus besitzt. Und genau das braucht man auch nicht, denn die Rumänen kommen über eine geschlossene Mannschaftsleistung, ohne alle Hoffnung auf einen einzelnen Charakter zu richten.

Aufstellung Rumänien

Mögliche Aufstellung: Pantilimon – Matel, Grigore, Chiriches, Filip – Stanciu, Pintilii – Torje, Sanmartean, Stancu – Alibec

Georgien – nicht qualifiziert, trotzdem nicht zu unterschätzen

Trainer Vladimir Weiss, dessen Sohn bei der Slowakei im Kader steht und für deren Nationalelf er selbst sowie sein Großvater bereits spielten, erwischte bei der EM-Qualifikation eine der denkbar schwierigsten Gruppen mit dem Weltmeister Deutschland, Polen und Irland. Aus zehn Spielen holte Georgien drei Siege und konnte gegen Deutschland gleich zweimal zeigen, was in ihnen steckt. Auch wenn beide Spiele verloren gingen (0:2, 1:2), konnte man einmal drei Punkte gegen Schottland klar machen.

Georgien ist eine taktisch gut trainierte Mannschaft, die dank einer guten Physis auch über lange Distanzen ihr Spiel durchziehen kann. Schwachpunkt ist mit Sicherheit das Aufbauspiel – überlässt man ihnen das Mittelfeld, zwingt man sie mit etwas Pressing relativ schnell zu Fehlern.

Aufstellung Georgien

Mögliche Aufstellung: Revishvili – Kakabadze, Kvirkvelia, Kashia, Navalovski – Qazaishvili, Kobakhidze, Kenia, Kvekveskiri, Okriashvili – Mchedlidze

Tipp

Georgien ist der optimale Prüfstein kurz vor der EM-Endrunde für Rumänien. Wäre da nicht das Durcheinander mit Maxim, welches in den Medien Wellen schlug, würde man sich in Ruhe auf den Gegner vorbereiten können. Rumänien wird trotzdem das Spiel gewinnen und dadurch mit viel Schwung in das Spiel gegen Frankreich gehen. Die Quote ist von Bet-at-home, als Neukunde bekommt man dort 50 %.

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